Verkehrsschild vs Radarfalle
Das Handelsblatt berichtet über eine Autofahrer der eine ganz neue Art gefunden wie er sich herausreden kann warum er nicht zahlen muß: Es gab keinen Hinweis auf eine Geschwindigkeitsbeschränkung. Ein cleverer (aber bitterböser) Mensch hat nämlich sämtliche Verkehrsschilder die auf eine Geschwindigkeitsbeschränkung hinweisen demontiert.
Das Schlimme: Möglicherweise werde der Unbekannte mit seiner rabiaten Aktion nicht nur selbst Erfolg haben, sondern auch gleich noch andere Temposünder vor Bußgeldern und Punkten in Flensburg oder sogar Fahrverboten bewahren. Denn die am Montag geblitzten Raser könnten sich darauf berufen, dass kein Schild auf Tempo 70 hingewiesen habe. – Zitat Handelsblatt.de
Na wenn das mal nicht eine innovative Idee ist. Ich finde das ist schon fast eine gute Tat – jedoch nur solange nichts passiert. Nehmen wir mal 20% der Blitzer die nicht dafür da sind um das Staatsäckl zu füllen sondern tatsächlich da sind um Gefahrenzonen besser zu kontrollieren bzw. den Fahrer zurecht zu weisen, da kann es schon brenzlig werden.
Trotzdem bringt mich dies Aktion (böser böser Autofahrer) zum Nachdenken – da doch gerade jetzt in der Metropole Bohmte das dolle erfolgreiche System der Niederländischen und Belgischen Nachbarn übernommen werden soll… Eine Stadt komplett ohne Verkehrsschilder? Vielleicht kam der Raser ja auch nur aus Bohmte und wollte ein wenig Steuergelder sparen und montierte schon einmal vorsorglich die Schilder ab. (Quelle: SpOn)
Nichts a¨hnliches im Blog.







